
Pangea Day ist ein globales Ereignis, das die Welt durch das Medium Film näher zusammenbringen will.
Warum? In einer Welt, in der Menschen oft durch Grenzen, Unterschiede und Konflikte getrennt sind, verliert man leicht aus dem Blick, was wir alle gemeinsam haben. Pangea Day will diese Grenzen überwinden, um Menschen zu helfen, sich selbst in anderen wiederzuerkennen – durch die Kraft des Mediums Film.
Start ist am 10. Mai 2008 um 20 Uhr. Veranstaltungsorte in Kairo, Kigali, London, Los Angeles, Mumbai und Rio de Janeiro werden per Satellit für eine Live-Übertragung von Filmen, Musik und Rednern zusammengeschaltet. Das Gesamtprogramm wird in sieben Sprachen gesendet – an Millionen Menschen weltweit über Internet, Fernsehen und Mobiltelefone.
24 Kurzfilme wurden durch einen internationalen Wettbewerb ausgewählt, für den mehr als 2500 Beiträge aus mehr als 100 Ländern eingereicht wurden. Die Auswahl der Filme erfolgte auf der Grundlage ihrer Fähigkeit, den Zuschauer anzuregen, zu verwandeln und uns zu erlauben, die Welt durch die Augen eines anderen Menschen zu sehen.
Redner und Live-Musik runden das Programm ab. Zu den Teilnehmern gehören Queen Noor aus Jordanien, Christiane Amanpour von CNN, Musiker und Aktivist Bob Geldof sowie das iranische Rock-Phänomen Hypernova.
Das Berater-Gremium für den Pangea Day umfasst die Filmemacher J. J. Abrams, Lawrence Bender, Mira Nair, Alexander Payne, Deborah Scranton; die Schauspieler Cameron Diaz, Goldie Hawn, Meg Ryan und Forest Whitaker; die Musiker Bob Geldof, Paul Simon, Dave Stewart und Will.i.am; sowie die Designer und Künstler Vik Muniz, Richard Rogers und Philippe Starck; genauso wie andere Experten und Koryphäen aus der Welt der Unterhaltung, Industrie und nicht-kommerzieller Verbände.



